Die Zeit vergeht wie im Flug – selbst bestimmen wohin!

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Heute war mir danach, ein Beitrag über die Zeit zu verfassen, weil wir es nicht mehr wertschätzen und viel zu oft aus unserem Leben nehmen lassen.

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.  Lucius Annaeus Seneca

Diesem Zitat möchte ich mich anschliessen und appelliere an erster Linie an mich selber und an die jenigen, die behaupten immer weniger Zeit für wichtiges im Leben zu haben. Wir verschwenden kostbare Stunden an unseren Smartphones oder sitzen nichtstuend vor dem Fernseher und lassen uns von zum Teil bildungsarmen Inhalten die Zeit wegschnappen. Stattdessen könnte man sich doch mit dem Liebsten in die Küche stellen und gemeinsam frisch kochen und dabei kommunizieren, Spaß haben und kleine Zärtlichkeiten austauschen. Oder die Mobilgeräte für einige Stunden abschalten und sportliche Aktivitäten durchziehen wie z.B. Schwimmen, Joggen oder einfach nur spazieren gehen (im Wald, am Fluss…).

Viele kennen den Begriff Hobby nicht mehr. Was ist das? Wozu braucht man so etwas? Für die eigenen Hobbys oder auch persönliche Interessen nimmt man sich Zeit und schaltet vom Alltag ab. Hier ist das Gefühl der Selbstsbestimmung auch ein wichtiger Bestandteil. Nicht die Medien bestimmen, was ich gerne mache sonder ich selber. Und dafür müssen wir alle bereit sein, einige Minuten unseres doch so kurzen Lebens zu investieren.

In meiner frühen Jugend habe ich 10 Jahre lang Tagebuch geführt und alles protokolliert, was ich täglich machte oder fühlte. Nach Jahren liest man diese Zeilen und denkt sich „mensch, wir waren wirklich mal Kinder/Jugendliche und hatten wirkliche Freunde“, mit denen wir so manches durchgemacht haben und dabei viel Spaß hatten. Rollschuhe, Inline Skater, Fahrräder, Stickeralben, kleine Flohmärkte, Volleyball, Federball und und und…

Eins habe ich von meiner Jugendzeit noch bis heute mitnehmen können, das Malen/Zeichnen. Dieses Hobby liegt mir sehr und dafür versuche ich so oft wie möglich Zeit zu finden. Gerne bin ich auch mit dem Fahrrad unterwegs und genieße das „nicht Erreichbarsein“. Etwas Obst in den Korb legen oder Finger-Food mitnehmen, sich auf eine gemütlichen Platz setzen und die Gedanken in der Luft fliegen lassen. Erinnerungen an die Schulzeit, die schönen Tage mit meinen Liebsten oder auch die traurigen Ereignisse im Leben Revue passieren lassen. Glaubt mir, es tut ziehmlich gut.

In diesem Sinne, wenn die Sonne scheint wisst ihr was zu tun ist 🙂 Bleibt gesund, habt eine erfolgreiche und schöne Woche!

 

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